gabrielle roth schreibt in ihrem buch "chaos der stille":
"wenn du lange und heftig und tief im schwarzen loch deines eigenen bewusstseins tanzt, dann wird die kraft deiner seele irgendwann einströmen und alles mit sich reissen - vor allem dich. dann werden all deine geheimen verletzungen und wunden, deine ängste und niederlagen, deine reue und deine aufregungen vom tanz fortgespült, bis nichts mehr von dir übrig ist als der tanz."
darum bin ich froh, wenn bei dir getanzt wird ;-)
ich bin übrigens auch froh, dich im grossen netz kennen gelernt zu haben!
da schreibsinnierte ich eben
so ganz für mich und vor mich hin
über den tanz des lebens -
und jetzt find ich ihn hier auch.
gleich zweyfach - mir mir sind wir schon drey. :o)
liebe frau antje, werte wüstenerscheinung,
bestimmt kommen auch wieder traurige momente,
die schier die luft nehmen wollen.
aber herrje - es sind nur momente,
die dazu gehören, wie der regen zum wetter.
weißt du, wie es mir derzeit zum ersten mal
seit jahren geht? unbeschwert ......
klar sind da immer noch die existentiellen nöte,
aber die waren es nie,
die wirklich das wasser abgruben.
erinnerst du dich noch an damals?
ich hab immer noch dein wüstenbild vor augen.
es hat sich mir eingebrannt wie ein traum,
den man nie vergisst.
seitdem hab ich geschleppt, was nie meins war -
nicht verstehend, nur mitnehmend,
weil man es mir auflud.
dabei liefen die zwey auf deinem bild
doch frey ohne jedes gepäck.
seit damals hab ich die selbe situation
wieder und wieder erlebt.
jedesmal kam noch mehr last dazu.
und jetzt erst - nach so langer zeit,
da ich erneut lug und trug erlebe -
kann ich drauf schauen und sagen:
leidlich interessantes spiel,
aber ganz gewiss nicht meins.
und die pakete dort lassen,
wo sie zuhause sind.
hätte ich das damals schon gekonnt -
die letzten jahre wären
nicht annähernd halb so schwer gewesen.
aber ich konnte es nicht.
mir scheint, ich kann's jetzt:
es geht nicht um's abgewinnen können,
sondern ums gewinnen. für sich.
ja das wüstenbild, liebe sunray -
der 'künstler an meiner seite', malte es damals. vielleicht sollte ich es mal hervorkramen - es strahlte so viel wärme (im doppelten sinne) aus...
danke für deine lieben, erklärenden worte...
eine begleiterscheinung des 'tanzes' ist ganz bestimmt, das loslassen...
denn diese schnellen, unterschiedlichen bewegungen (ich sollte wieder mit bauchtanz anfangen) --- da muss ja einiges 'abfallen'...!
eine angenehme nebenwirkung also -
an die wir denken sollten, wenn sich mal wieder alles ringsherum dreht und wir mit schwindelgefühlen, erschöpft am boden liegen.
lieben gruß an dich -
ich schicke dir die sonne mit :-)
gabrielle roth schreibt in ihrem buch "chaos der stille":
"wenn du lange und heftig und tief im schwarzen loch deines eigenen bewusstseins tanzt, dann wird die kraft deiner seele irgendwann einströmen und alles mit sich reissen - vor allem dich. dann werden all deine geheimen verletzungen und wunden, deine ängste und niederlagen, deine reue und deine aufregungen vom tanz fortgespült, bis nichts mehr von dir übrig ist als der tanz."
darum bin ich froh, wenn bei dir getanzt wird ;-)
ich bin übrigens auch froh, dich im grossen netz kennen gelernt zu haben!
liebe grüsse
gabriela
danke, liebe gabriela für deine worte - du hast ja recht :-)
so ganz für mich und vor mich hin
über den tanz des lebens -
und jetzt find ich ihn hier auch.
gleich zweyfach - mir mir sind wir schon drey. :o)
liebe frau antje, werte wüstenerscheinung,
bestimmt kommen auch wieder traurige momente,
die schier die luft nehmen wollen.
aber herrje - es sind nur momente,
die dazu gehören, wie der regen zum wetter.
weißt du, wie es mir derzeit zum ersten mal
seit jahren geht? unbeschwert ......
klar sind da immer noch die existentiellen nöte,
aber die waren es nie,
die wirklich das wasser abgruben.
erinnerst du dich noch an damals?
ich hab immer noch dein wüstenbild vor augen.
es hat sich mir eingebrannt wie ein traum,
den man nie vergisst.
seitdem hab ich geschleppt, was nie meins war -
nicht verstehend, nur mitnehmend,
weil man es mir auflud.
dabei liefen die zwey auf deinem bild
doch frey ohne jedes gepäck.
seit damals hab ich die selbe situation
wieder und wieder erlebt.
jedesmal kam noch mehr last dazu.
und jetzt erst - nach so langer zeit,
da ich erneut lug und trug erlebe -
kann ich drauf schauen und sagen:
leidlich interessantes spiel,
aber ganz gewiss nicht meins.
und die pakete dort lassen,
wo sie zuhause sind.
hätte ich das damals schon gekonnt -
die letzten jahre wären
nicht annähernd halb so schwer gewesen.
aber ich konnte es nicht.
mir scheint, ich kann's jetzt:
es geht nicht um's abgewinnen können,
sondern ums gewinnen. für sich.
verbunden fühlenden gruß von mir zu dir!
der 'künstler an meiner seite', malte es damals. vielleicht sollte ich es mal hervorkramen - es strahlte so viel wärme (im doppelten sinne) aus...
danke für deine lieben, erklärenden worte...
eine begleiterscheinung des 'tanzes' ist ganz bestimmt, das loslassen...
denn diese schnellen, unterschiedlichen bewegungen (ich sollte wieder mit bauchtanz anfangen) --- da muss ja einiges 'abfallen'...!
eine angenehme nebenwirkung also -
an die wir denken sollten, wenn sich mal wieder alles ringsherum dreht und wir mit schwindelgefühlen, erschöpft am boden liegen.
lieben gruß an dich -
ich schicke dir die sonne mit :-)