gedanken
es ist nie alles gut
und es ist nie alles schlecht
doch es ist gut so, wie es ist.
einige erinnerungen bringt man mit bestimmten tagen in zusammenhang - und umgekehrt. manchmal lässt sich das gar nicht verhindern und sicher spielt auch die momentane seelische beschaffenheit eine rolle, welche dann die gedanken lenkt...
tag der einheit - an diesem tag, genau vor sechzehn jahren fuhr ich meine kleine tochter - gerade ein viertel jahr alt - im kinderwagen spazieren. und so wie heute ging mir vieles durch den kopf. gedanken und ängste, von denen einige zur wahrheit wurden...
viele veränderungen - in der familie und im ganzen umfeld - eigentlich war auf einmal nichts mehr so, wie es war...
alles wurde neu und anders geordnet. man konnte sich dagegen stellen und klagen - oder aber versuchen mit der zeit zu gehen.
einfach alles hat sich verändert - auch die menschen... jeder dachte nur noch an sich und die ellenbogen wurden bei einigen, zur waffe umfunktioniert...
manches ist heute in meinen gedanken. der umzug vor acht jahren, die heimat - fünfhundert kilometer entfernt, meine freundin - unsere verbindung ist trotz der entfernung nie abgerissen - und meine eltern...

heute haben wir mit der freundin meiner tochter, die während eines schüleraustausches für eine woche bei uns lebt, einen ausflug zur klosterkirche andechs gemacht. es war ein schöner tag - der uns neben einigen besinnlichen momenten viel freude brachte.
...der föhn hat hier am alpenrand den ganzen tag das schöne wetter erhalten - jetzt regnet es und dieser regen hat etwas unheimlich befreiendes.
und es ist nie alles schlecht
doch es ist gut so, wie es ist.
einige erinnerungen bringt man mit bestimmten tagen in zusammenhang - und umgekehrt. manchmal lässt sich das gar nicht verhindern und sicher spielt auch die momentane seelische beschaffenheit eine rolle, welche dann die gedanken lenkt...
tag der einheit - an diesem tag, genau vor sechzehn jahren fuhr ich meine kleine tochter - gerade ein viertel jahr alt - im kinderwagen spazieren. und so wie heute ging mir vieles durch den kopf. gedanken und ängste, von denen einige zur wahrheit wurden...
viele veränderungen - in der familie und im ganzen umfeld - eigentlich war auf einmal nichts mehr so, wie es war...
alles wurde neu und anders geordnet. man konnte sich dagegen stellen und klagen - oder aber versuchen mit der zeit zu gehen.
einfach alles hat sich verändert - auch die menschen... jeder dachte nur noch an sich und die ellenbogen wurden bei einigen, zur waffe umfunktioniert...
manches ist heute in meinen gedanken. der umzug vor acht jahren, die heimat - fünfhundert kilometer entfernt, meine freundin - unsere verbindung ist trotz der entfernung nie abgerissen - und meine eltern...

heute haben wir mit der freundin meiner tochter, die während eines schüleraustausches für eine woche bei uns lebt, einen ausflug zur klosterkirche andechs gemacht. es war ein schöner tag - der uns neben einigen besinnlichen momenten viel freude brachte.
...der föhn hat hier am alpenrand den ganzen tag das schöne wetter erhalten - jetzt regnet es und dieser regen hat etwas unheimlich befreiendes.
fata morgana - 3. Okt, 18:45 - rubrik: lebenszeit
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